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1.dezember
Zivildienst |
Jetzt hab ich eine Zivildienststelle (für Sportler) in der Charité Benjamin Franklin in Steglitz.
Ich kann zwar nicht mehr ausschlafen (Arbeitsbeginn: 07.00 Uhr !!) abends dann immer Training im Velodrom (Kraft/Rolle); zur Zeit noch ganz schön stressig, aber ich schaff´s schon.
Mein nächstes Highlight: Start bei den Profis des 100.Berliner Sechstagerennen. –ein Traum wird wahr :D-. !!!
Zur Vorbereitung geht’s am Dienstag nach Malle.
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november
sixdays- UIV |
So ist der Winter doch erträglich - endlich wieder Bahnrennen:
erstes Rennen: UIV Nachwuchscup in Dortmund (zusammen mit Julian).
Unser Ziel für dieses Rennen war eine Platzierung unter den Top 5. Doch schon am ersten Tag merkten wir, dass die Form stimmt und wir ganz vorn mitmischen können. Nur leider haben die US-Amerikaner Guy East und Caroll Austin am ersten Tag eine Runde auf uns gut gemacht. Trotz offensiver Fahrweise haben wir es nicht geschafft, diese Runde wieder zurück zu holen und belegten am Ende leider den zweiten Platz in der Gesamtwertung.
Gleich den nächsten Donnerstag ging es wieder auf die Bahn zum nächsten UIV-Cup nach München. Jedem war klar, dass die Australier klare Favoriten für das Rennen sind, aber ich glaube alle haben gehofft, sie schlagen zu können –Pustekuchen- . Die Typen haben gemacht, was sie wollen. Letztendlich lagen wir am Schlusstag einen Punkt hinter den US-Amerikanern auf dem Dritten Platz. Wir schafften es aber leider nicht diesen Punkt aufzuholen und wurden dann Vierter, denn die Belgier hatten das Glück (oder Absprache?) mit den Australiern einen Rundengewinn holten und so auf den zweiten Rang rutschten.
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10.-14.september
Brandenburg Rundfahrt |
Brandenburg-Rundfahrt, einer meiner Jahreshöhepunkte .
Die erste Etappe in Spremberg mit einem Rundstreckenrennen über ca. 80km, bei dem wir ein nur mittelmäßiges Ergebnis erzielten: Pingsti wurde 16. , ich 17. und Golle 22.
Der zweite Tag verlief schon viel besser: Auf dem Weg von Spremberg nach Senftenberg sicherte sich Pfingsti durch unsere super Mannschaftsleistung das grüne Trikot. Golle hat es leider nicht auf´s Podium geschaff, aber der vierte Platz ist ja auch nicht schlecht. Ich versuchte mein Glück im Massensprint und landete auf dem 10. der Tageswertung. Das war schon mal eine gute Übung für den nächsten Tag.
Wir fuhren von Senftenberg zur polnischen Grenze, nach Guben. Wie schon am Vortag setzten wir alles daran, das grüne Trikot zu verteidigen. Da es auf dieser Etappe nur eine Sprintwertung gab, konnte ich mich die restliche Etappe auf den finalen Sprint vorbereiten. Also vorbereiten heißt, dass ich die ca. 4km lange Zielrunde genau begutachtete, denn wir fuhren sie vorm Sprint nur einmal rum. Daher wusste ich, wenn ich als erster auf die ca. 150m lange Zielgerade einbiege, ist mein Antritt stark genug, um das Rennen zu gewinnen.
Und so kam es dann auch, ich fuhr als erster um die letzte Kurve und es kam keiner vorbei ! Etappensieg !
Am Nachmittag ging es quer durch Guben bei einem Einzelzeitfahren über ca. 7km. Hier verpassten wir leider den 3. Platz um eine Sekunde durch unseren Zeitfahrspezialist, Pfingsti. Ich wurde 25. und war damit zufrieden. Den nächsten Tag begann ich auf meinem hart erkämpften 11. Platz der Gesamtwertung mit 33 Sekunden Rückstand. Und der Tag ist total beschissen verlaufen: Windkante verpennt, in der Gruppe vorn alle Favoriten, mein Rückstand: 10min. Platz 27 der Gesamtwertung.
Auf der letzten Etappe nach Templin sprintete ich aus dem Feld heraus noch mal auf den 5.Platz. Immerhin: Pfingsti hat sich das grüne Trikot geholt und wird 4. der Gesamtwertung.
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1.september
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In den letzten Monaten war viel los.
Alle Prüfungen meiner Ausbildung an der BBW-Akademie in Berlin- Karlshorst habe ich bestanden. Und jetzt bin ich Kaufmann im Groß- und Außenhandel, das kann mir keiner nehmen.
Danke allen, die mir das ermöglicht und mich dabei unterstützt haben.
Außerdem habe ich jetzt vielleicht eine Zivildienststelle in Aussicht. Mal sehen, was daraus wird.
Nach den Prüfungen hatte ich natürlich jede Menge Zeit zum trainieren. Die habe ich genutzt, um mich auf die
Bahn DM vorzubereiten. D.h. dass ich viele, viele Kriterien und Rundstreckenrennen gefahren bin (Ergebnisse hier).
Jetzt ist die Deutsche Meisterschaft Bahn vorbei und ich konnte sie leider nicht für einen Karrieresprung nutzen. Ich konzentrierte mich voll auf das Punktefahren am Samstag und den Madison Wettkampf (2er) am Sonntag. Zur Vorbereitung dieser Wettkämpfe bin ich am Freitag die 1000m angegangen. Zu meinem Bedauern merkte ich schon hier, dass meine Beine nicht so wollten, wie ich. Das bestätigte sich dann auch am Samstag. Es gab zwei Punktefahren- Vorläufe und die ersten 12 Fahrer kamen weiter. Ich hatte zwar schön Punkte (12) gesammelt, aber das hat mich dann auch nicht weitergebracht. Wer weiterkommen wollte, musste einen Rundengewinn erzielen. Ich wollte nach der vorletzten Wertung eine Runde herumfahren (also zehn Runden vor Schluss). habe gemeinsam mit Ralf Matzka aber leider nur eine halbe Runde geschafft und es somit nicht das Finale erreicht.
Nun war der Zug abgefahren, denn beim Madison am nächsten Tag wurde alles auf die beiden Sechtagerennen- Asse Kalle und Brecher gesetzt. 
Julian und ich bekamen nach dem Rennen zwar von vielen Seiten positive Resonanzen (Kalle und Brecher haben den Titel ja geholt), zufrieden bin ich aber trotzdem nicht.
Der nächste Höhepunkt wird in zwei Wochen die Brandenburg Rundfahrt sein und ein paar Wochen später geht’s dann wieder auf die Bahn nach Büttgen, diesmal aber zum Bundesliga Rennen, und diesmal mische ich vorne mit !
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7.juni
Gera |
Kriterium in Gera,
und in der 6.Runde bricht mir die Schelle des Umwerfers ab.
Ist mir noch nie passiert.
Das Rennen war dann vorbei und ich sauer.
Naja, wenigstens unsere KED-Fahrer haben gewonnen:
Kalle auf eins und Robert wurde zweiter.
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31.mai
Berlin Steglitz |
Dieses Jahr wurde die Runde wegen einer Baustelle verkürzt. Wir sollten 50 Runden fahren mit fast jeder Runde Prämie. Ich hab davon nichts abbekommen, denn ich bin nach der Hälfte des Rennens zusammen mit Robert S. ausgestiegen. Keine Ahnung, was heute los war , ob das an der Hitze oder an der Form lag,
denn am nächsten Tag in Schenkendöbern wurde ich dann zweiter hinter Roger Kluge. Ich gewann den Sprint aus 9-köpfigen Spitzengruppe. Roger ist einen Kilometer vorm Ziel abgefahren und die Gruppe war sich leider uneinig. Dritter wird Andreas Ciensky. Mal sehn wie die nächsten Rennen laufen...
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21.- 25.mai
Select Tour (Östereich) |

Select-Tour in Österreich.
Diesmal hab ich´s sogar bis ins Ziel der letzten Etappe geschafft,
denn letztes Jahr wurde ich ja auf dem Weg dorthin von einem Baum unterbrochen :( .
Die Rundfahrt hat Spaß gemacht und war gut organisiert.
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9.-12.mai
Tour de Berlin |
Bilder von allen Etappen der Tour de Berlin:
HIER
1.etappe Altlandsberg:
Die Strecke ging, nicht so wie letztes Jahr jede Runde durch Altlandsberg, sondern über Strausberg, Buckow und wieder zurück. Zum Schluss sind wir noch vier Zielrunden in Atllandsberg gefahren. Mir ging es schon auf der Anfahrt nach Altlandsberg schlecht
(ständige Krämpfe,Schüttelfrost und keine Kraft)und nach der zweiten Runde musst ich dann vom Hauptfeld reissen lassen. So verlor auf den letzen beiden Runden etwa 5 Minuten. Der beste Fahrer aus unserer Mannschaft wurde Pfingsti auf dem 9. Platz.
2.etappe Berlin-Rudow:
Am Samstag ging es fast an meiner Haustür (Berlin-Altglienicke) vorbei.
Die Runde startete in Rudow und ging über Altglienicke am Flughafen Schönefeld vorbei.
(insges. 12 Runden=155km) Über die gesamte Renndistanz waren irgendwelche Spitzengruppen rausgefahren. Pfingsti und Ich waren auch in einer größeren Gruppe von ca. 10 Fahrern vertreten, die lief aber leider nicht richtig und so holte uns das Feld wieder. Zum Schluss hielt ich in den Sprint rein und wurde Achter vom Feld. Durch die aktive Fahrweise von Timon, wurde ihm am nächsten Tag das grüne Trikot überreicht.
3.etappe Zeitfahren in Lehnitz:
Diesmal mussten die Runde zum Glück nur einmal fahren. Da ich duch meine Aktion am Freitag fast letzter in der Gesamtwertung war, bin ich auch als fast erster gestartet (peinlich). Motivation: fast null. Ich überholte zwar zwei Fahrer, wurde aber trotzdem nur 59. mit zwei Minuten Rückstand auf den Sieger. Robert Seiler wurde 15. Platz und 41sek Rückstand und damit bester KED-Fahrer.
4.etappe Birkenwerder:
Am Nachmittag fuhren wir zur allseits "beliebten" Runde nach Birkenwerder. Zum Glück kannte ich die Strecke vorher nicht, denn das was ich gehört hab, hat gereicht.
Als wir die 12,5km lange Runde dann im Rennen zum ersten Mal gefahren sind hatte ich mich nach dem ersten leichten Kopfsteinpflaster schon gefreut, aber zu früh gefreut es wurde unvorstellbar schlimmer. So einen Acker bin ich bis jetzt nur in Steglitz gefahren, aber da ging es nicht bergab. Ich glaub schon in der zweiten Runde hab ich angefangen jedes Gelenk in meiner Hand zu spüren. Ein paar Runden später kamen dann auch noch Blasen am Handballen dazu. -muss ja jeder durch- So sind wir zehn mal über das Pflaster rüber und ich wurde dann im Sprint 19. Roger Kluge hat sich in der letzten Runde auf dm Acker davongeschlichen und gewinnt das Rennen mit reichlich Vorsprung.
5.etappe Berlin- Kudamm nach Premnitz und zurück:
Der Spaß ging über ca.185km. Der Hammer: die Baustelle ca. 40km nach dem Start, es ging über einen 500m langen Schotter, nur loser Kies und Steine. (urplötzlich war einfach die Strasse zuende !!)
Zum Glück bin ich da heile und ohne Platten rüber gekommen. Aber es hat dutzende Fahrer getroffen: Platten, Panne, Sturz. 
Und weils so schön war, durften wir auf dem Rückweg nochmal da rüber.
Zum Rennen selbst:
viele Ausreissversuche, aber nur eine Gruppe ging wirklich:
Auf dem Rückweg fuhr zwei Fahrer (zum Glück war von uns Timon mit dabei) mit einem max. Vorsprung von ca.5min weg. 10km vor dem Ziel hatten wir sie. Dann hieß es nur noch Endspurtvorbereitung (Adrenalin pur !). Im Massensprint wurde ich 7. und war damit zufrieden. Die Etappe gewinnt Kim Nielsen aus der dänischen Nationalmannschaft. Der Sieg der Gesamtwertung geht aber an den Australier Travis Meyer mit einer Sekunde Vorsprung vor Mathias Brändle vom Team ista.
wenn ich nächstes Jahr wieder die Tour fahre:
...dann verliere ich nicht in Altlandsberg,
...bereite mich besser auf das Kopfsteinpflaster vor
und werde versuchen, eine Etappe zu gewinnen.
Bilder von allen Etappen der Tour de Berlin:
HIER
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3./4.mai
Berliner Meisterschaft |
Das 32km lange Zeitfahren am Samstag in Lehnitz lief für mich leider nicht so gut. Aber dafür für unsere Fahrer Robert Seiler (2.Pl.) und Henning Bommel (3.Pl.) um so besser. Ich fuhr mit 2:30min Rückstand auf Karl-Christian König (Sieger) auf den 13. Platz.
Der Sonntag war erneut ein erfolgreicher Tag für das Team: Tobias Buchheister gewinnt vor Robert Müller und Matthias Sellnow. Er war bester Berliner aus einer 17-köpfigen Spitzengruppe. Die Gruppe entstand in der zweiten von vier Runden und war das Ergebnis eines hohen Tempos und vielen Attacken. Der beste Brandenburger wurde Martin Reimer. Der Rest des Feldes, in dem ich mich auch befand, wurde wegen zu großen Rückstand nicht gewertet.
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19./20.april
Marlow |
Das KED-Bianchi-Team hat wiedermal ein erfolgreiches Wochenende hinter sich.
Wir starteten beim Scan-Haus-Cup in Marlow (MEV).
Am Samstag war ein Rundstreckenrennen über 40x 1,4km lange Runden, immer die Hügel hoch und runter. Durch meine Attacke in der 3. Runde setzte sich eine 4-köpfige Spitzengruppe ab. Kurz danach waren wir nur noch zu dritt. Außer den diversen Prämiensprints gewann ich dann auch den Schlusssprint.
Beim Straßenrennen am Sonntag gewann Simon und dritter wurde Tobi aus einer ca. 15-köpfigen Spitzengruppe. Ich hatte die entscheidende Gruppe leider verpasst.
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13.april
Steinfurt (NRW) |
Am Sonntag konnt ich meinen ersten Saisonsieg in Steinfurt feiern. Wir mussten die 9,4km lange Runde 12mal fahren. Gleich am Anfang der zweiten Runde bildete sich eine Gruppe von 14 Fahrern. In der Gruppe waren Robert S. und ich vertreten. Die Gruppe lief zwar flüssig, aber der Vorsprung blieb bis 5 Runden vor Schluss bei 30 Sekunden stehen. Da ich mir nicht sicher war, ob unsere Gruppe durchkommt, bin ich um zwei Prämien mitgesprintet. Aber alle Sorge umsonst, innerhalb von einer Runde vergrößerten wir den Vorsprung um 0:45min. Dann ging es nur noch darum Kraft für den Endspurt zu sparen, hat sich ja auch gelohnt :D.
So gewann ich den Sprint gengen André Kahrger und Andreas Ciensky.
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6.april
Berlin-Bad Freienwalde |
Heute war der Klassiker Berlin-Bad
Freienwalde-Berlin über 167km.
Wie fast jedes Jahr entstand auch hier
eine große Gruppe gleich nach 30km. Da viele Teams dort vertreten waren,
hat sich der Vorsprung schnell vergrößert, doch kurze Zeit später reihte
sich Milram und Stadler ein.
In der zweiten Runde sahen wir die Gruppe
am Freienwalder Berg. 20km später sind wir (größere Verfolgergruppe) an die
Führenden rangefahren. So entstand ein großer Mop von ca. 3 Fahrern.
Aber das hielt nicht lange an, denn gleich, als wir dran waren, ging
schon die nächste Gruppe mit 12 Fahrern. Also fuhr der Rest der Gruppe
(inkl.Golle, Tobi und mir) in normaler Geschwindigkeit ins Ziel. Tobi
fährt kurz vorher noch von der Gruppe weg und wird 13. und ich werd
theoretisch 15. aber im Ergebnis 17. (WA???) naja. Simoni fährt aus der
Spitzengruppe noch weg und wird hinter dem vorher ausgerissenen Tino
Maier 2.. Kalle hat noch mal alle seine Kräfte zusammen genommen und wir 12.
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29.märz
Groß Dölln |
Dieses Wochenende waren wir in Groß Dölln auf dem ehm.
Flugplatz. Es gingen über 100km ständig Gruppen und Attacken. Bei ca. 6
Runden vor Schluss entstand dann die erste große Gruppe von ca. 20 Mann.
Daraus bildete sich eine neue 8-köpfige Gruppe mit Tower und mir. Duch
das Ranfahren an die große Gruppe hab ich so viel Kraft verbraucht, dass
die mir dann im Sprint gefehlt hat. So werd ich 3. hinter Norman Dimde
(LKT) und Jacob Fiedler (KTM). Tower wir 4. und Kalle gewinnt den Sprint
von unseren Verfolgern und wird 9..
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29.märz
Eisenhüttenstadt
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Am
Samstag dannach gings ab nach Eisenhüttenstadt, "Rund um die
Gewitterwolke" :). Das Rennen wurde wegen den schlechten Bedingungen
(Regen, Hagel, Kälte) auf 5 Runden also 120km gekürzt. Auch hier setzte
sich eine Gruppe ab. Wir waren mit drei Fahrern vertreten (Pfingsti,
Sellnow und Julian) und so ekelte sich die Gruppe langsam aber sicher
weg. Später bin ich noch mit einer 6-Mann Gruppe hinterher gefahren,
aber ohne Aussicht zur Spitzenguppe. So werden wir 2., 3., 9., und ich
dann 17..
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24.märz
Cottbus-Görlitz-Cottbus
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WINTER ! Heute zitterten wir nach Görlitz und dann zurück nach Cottbus. Die
Veranstalter waren human und verkürzten das Rennen um ca. 40km. Als wir
dann im Schneegestöber bei eisiger Kälte aus den Teamfahrzeugen
sprangen, hatte unsere Motivation fast den Höchststand erreicht :(. Nach
ca. 25km setzte sich eine Gruppe aus 12 Mann ab. In der Gruppe war
leider nur Pfingsti von uns drin und so hatten wir unsere Chance auf die
Mannschaftswertung verspielt. Im Sprint wird Pfingsti nach einer
Millimetererntscheidung 4. hinter Mathias Belka, Marcel Barth und Felix
Rehberger. Der nächte KED Fahrer aus dem Feld wird Timon (18.Platz),
dann Simoni (21.Platz) und ich (27.Platz). So wurden wir in der
Mannschaftswertung 6. und erfüllen unser Ziel (mind. 3.) nicht. |
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23.
märz
Six Days
Trainingslager Malle
Kroatien
Sachsenring
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Neue Saison, neue Möglichkeiten Rennen zu gewinnen. ;) Meine
Vorbeteitung für diese Saison begann schon im Januar beim
Sechstagerennen (UIV-Cup) in Stuttgart. Dort bin ich mit Julian Tucholl
auf den sechsten Platz gefahren. Zwei Wochen später bin ich auf meiner
Heimbahn in Berlin das Nachwuchssechtagerennen, auch mit Julian,
gefahren. Schade dass es nich so gut, wie in Stuttgart, lief. Wir kamen
nur auf Platz 12 an. Woran es lag, ich weiß es nicht, vielleicht an der
stärkeren Konkurrenz oder hab ich an Form abgebaut? -Ist abgehakt-
Kurz
dannach ging es Trainingsinsel Mallorca. Diesmal sind wir nich, wie im
Dezember nur G1, sondern durch die Berge.
Anfang März bei der Istrian Spring Trophy in
Kroatien (13. bis 16.März) bin ich als Ersatzmann für Golle
eingesprungen, weil er was mitm Magen hatte. Kroatien lief als
Vorbereitungsrennen ganz gut, denn als ich die Berge da gesehn hatte,
hab ich mir schon meine Gemacht (mein Gewicht). Aber ich bin über fast
alle Berge im Feld rübergekommen und immer locker in der Karenz
angekommen.
Die Woche dannach gingen die ersten deutschen Rennen los,
das erste Rennen am Samstag (22. März) sind wir auf dem Sachsenring
gefahren. Das war gleich mal eine Sensation, denn wir belegten, trotz
der Kälte (7°C) und dem Schnee, den 1., 2., 3., 5. und 8. Platz. |
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