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15.
oktober
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So... mein erstes Männerjahr hab ich jetzt hinter mir. Es war nicht leicht, hab ich aber auch nicht erwartet. Bei meinem ersten Rennen bin ich immerhin 500m (meter !) gefahren dann war Schluss. :( Aber kurze Zeit später gewann ich Berlin-Bad Freienwalde-Berlin und wurde B-Fahrer. Leider bin ich bei der Select Tour im Frühjahr schwer gestürzt und konnte lange Zeit nicht meine volle Leistungenen zeigen. Zum Glück hat mein sportlicher Leiter (Dieter Stein) das verstanden. Bei der Bahn DM hab ich meinen D/C Kader erfüllt. Jetzt ist bald wieder Winter und das heißt trainieren, trainieren, trainieren, ...
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06. - 09.sept
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Rundfahrt quer durch Brandenburg ( U 23 Bundesliga). 5 Etappen von Prenzlau nach Guben. Die erste Etappe: Rund um Prenzlau. Wir sind fünf Runden gefahren und kamen auf ca. 150km. Die Runde war, wie die ganze Rundfahrt, mit Windkanten und Kopfsteinen gepflastert. Leider hab ich in der vierten Runde den Anfängerfehler gemacht und bin auf der Kante ganz hinten gefahren. Das war mein Todesurteil, ruck zuck wurde ich in die Gruppe hinterm Feld verfrachtet. Die Gruppe kassierte auf der Etappe ca. 11 min. So bin ich total motiviert die zweite Etappe gestartet. Es ging von Prenzlau nach Zehdenick. Wieder verfolgt vom Seitenwind und Kopfsteinpflaster, sind wir die 120km der Halbetappe gefahren. Da ich körperlich noch nicht dazu in der Lage bin eine solche Etappe zu gewinnen, hab ich mich voll und ganz fürs Team geopfert. Also ich bin Gruppen hinterher gefahren und habe attackiert. So beendete ich das Rennen als 24. Beim 12km langen Zeitfahren am Nachmittag in Zehdenck verlor ich 1:26min auf den Sieger Jörg Lehmann und wurde damit 35. Der Beste vom Team wurde Kalle mit 58sek Rückstand auf Platz 14. Am Samstag sind wir 170km von Zehdenick nach Luckenwalde gefahren.  Bei der Etappe hatte ich irgendwann das Glück, mich duch eine Attacke vom Feld zu lösen. Ich fuhr bei km 120 los und holte den Ausreißer, Richard Gang, ca. 10km später. Dann sind wir bis 20 km vorm Ziel zu Zweit mit dem Feld im Nacken gefahren. Nach dieser Tour hatte ich leider keine Kraft mehr, in den Sprint reinzuhalten und rollte einfach durch. Auf der letzten Etappe fuhren wir über ca.140km von Luckenwalde nach Guben. Da der Wind nun endlich mal von hinten kam legten wir einen 50er Schnitt hin. Leider ging es auch mal in andere Richtungen, aber das hielt keinen davon ab bei Seitenwind 60 km/h zu fahren. So musste irgendwann eine 11 köpfige Spitzengruppe entstehen. Da dort viele Teams vertreten waren (von uns Timon Seubert), vergrößerte sich der Vorsprung sehr schnell.  Später entstand eine weitere 20 Mann-Gruppe, wo auch Tobi, Kalle und ich dabei waren. Leider wurden wir trotz allen Anstrengungen vom Feld geschluckt. Dann ka es, wie es kommen musste und ich stürzte noch 40km vor dem Ziel. Zum Glück ist nichts passiert und ich hab schnell wieder Anschluss gefunden. So sind wir zum Schluss noch um den 12. Platz gesprintet. Tolle Rundfahrt mit beschissenen Straßen und viel Wind. Der beste von uns war Kalle mit Platz 18. Gewonnen hat Roger Kluge vor Christian Kux und Jörg Lehmann.
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28.august
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Letzte Woche waren die Deutschen Meisterschaften auf der Bahn. Endlich mal die Bahnmeisterschaften in Berlin!! Am Donnerstag war mein erstes Rennen , die Einerverfolgung. Meine größte Angst war, dass ich meine Zeit von der Berliner (4:43min) nicht bestätigen kann. Aber zum Glück bin ich eine 4:44:020min gefahren und die Kadernorm hab ich auch gechafft. Mit der Zeit werd ich 22.. Der Sieger Robert Bartko fährt das Finale in 4:27min vor Olaf Pollak und Patrick Gretsch. Am Freitag war ich als Ersatzmann für den KED 4er eigeplant. Aus gesundheitlichen Gründen ist der vierte Mann (Guido Fulst) ausgefallen. So musste ich an den Start und bin zum ersten Mal mit einer 51:14'er Übersetzung auf der Bahn gefahren. Mit diesem Gang sind wir dann losgeballert und immer schneller geworden. Das hab ich bis 8 Runden vor Schluss durchgehalten und dann war ich weg. Im kleinen Finale gegen Thüringen waren wir eine halbe Sekunde vor Thüringen, aber Henning hat Kalle aus Reflex hochgeschoben und somit wurden wir leider Vierter. Am Samstag war das Punktefahren mit Vorlauf. Der Vorlauf ging über 80 Runden mit acht Wertungen.  Zehn Fahrer sind rumgefahren und ich war nicht dabei. Trotzdem hatte ich meine Punkte geholt, flog aber Punktgleich mit Leif Lampater raus. Sonntags war gleich das Finale im Madison über 200 Runden. Ich bin wieder mit Julien gefahren. Es ging gleich vom Start richtig zur Sache aber das Rennen hatte sich dann auch wieder beruhigt (wie das halt so ist). Eigentlich sollten wir für Kalle und Brecher fahren, aber leider hatten wir andere Sorgen (dranbleiben). So haben wir das Rennen mit zwei Runden Rückstand zum Feld beendet. .
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20.august
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Hallöchen! Am 11./12. August waren die Berliner Bahnmeisterschaften. Ich bin in den Diziplinen, Einerverfolgung, Punktefahren und Madison, gestartet. Die 4000m Verfolgung am Samstag liefen für mich super, denn es war das erste Mal, dass ich die Distance alleine gefahren bin, und ich fuhr 4:43min. :-) Aber zur Spitze ist es noch ein weiter Weg, denn der Sieger Robert Bengsch fährt ca.eine 4:31.  Am Nachmittag war das Punktefahren. Wir sind mit den Junioren über 100 Runden zusammen gestartet. Ab der ersten Wertung ging es gleich zur Sache. Der spätere Sieger Marcel Kalz erzielte 3 Rundengewinne und war punktgleich mit dem Zweiten, Robert Bengsch. Dritter wurde Andreas Müller. Ich habe nur einen Rundengewinn geschafft und ein Paar Punkte geholt. Am Sonntag war dann 4er Mannschaft und Madison. Der 4er war mit Marcel Kalz, Sacha Richter, Julien Tucholl und mir besetzt. Wir fuhren eine 4:26. Später war das 2er Mannschaftsrennen, wo ich mit Julien gefahren bin. Wir wurden Zweiter hinter Sascha Richter/ Andreas Müller. .
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18.
juli
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So, jetzt hab ich mich endlich mal wieder aufgerafft, nen paar Zeilen zu schreiben. Meine letzten Rennen waren Bollersdorf, Bundesliega in Chemnitz, DM EZF in Rostock und Rund um den Elm. Bei fast allen Rennen bin ich entweder im Feld angekommen oder wurde abgehangen.  Ich glaube das lag teilweise an den Rückenschmerzen von meinem Sturz bei der Steiermarkrundfahrt und an der schlechten Form. Aber alles halb so wild. Ich war letzte Woche in Ungarn zum Gemenc GP. Es gab einen Prolog (2km) und drei Etappen (190, 199 und 95km).  Die Rennen gingen auf rauem Asphalt quer durch die Berge. Aber noch schlimmer als die Berge war die Unterkunft. Die Laken waren dreckig und es gab Pasta mit "Sand" oder sowas, also es hat nach Nüssen geschmeckt. Sportlich war die Rundfahrt sehr gut, ich hab viel gelernt. Christoph Pfingsten hat eine Etappe gewonnen und wurde einmal Vierter, Henner Rödel wurde auch einmal Vierter und ich bin an fast jedem Tag im Feld angekommen und wurde nur am letzten Tag zwei Runden vor Schluss abgestellt.
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27.
mai
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1.Etappe Tour de Berlin: ich habs probiert;  aber die Schmerzen vom Sturz in Österreich waren so groß, dass ich nach der 1. von 9 Runden aufgeben musste. So eine blöde Verletzung. Es kotzt mich total an: jetzt mitten in der Saison passiert mir so was !!! Hoffentlich bin ich nächste woche wieder fit.
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21.
mai
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Besonders danken möchte ich dem früheren
deutschen RennfahrerJörg Müller, der jetzt
in Österreich lebt und dessen Herz immer
noch für
den Radsport schlägt. Er war Zuschauer des Rennens am 19.Mai und
hat sich nach Absprache mit meinem sportl.
Leiter D.Stein während und nach meinem Krankenhausaufenthalt
um mich gekümmert.
Ich bedanke mich bei dir für Verpflegung,
Unterkunft und finanz. Unterstützung !!!
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19.
mai
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3.Etappe der Select
Tour in Graz / Österreich: Ölspur auf einer 18% igen Abfahrt, die vorrausfahrende
Polizei hat angeblich gewarnt (uns nicht), vor mir rutscht
ein Tscheche weg,  ich kann nicht mehr ausweichen,
ungebremster Abstieg über den Lenker und
mit Becken und Rippen an einen Baum. Also Krankenwagen und in´s Spital nach Feldbach, wahrscheinlich
nur Prellungen, morgen mittag ist Visite (?) Rückflug nach Berlin wahrscheinlich nächste
Woche; ihr könnt alles auch hiernachlesen Besonders danken möchte ich dem früheren deutschen Rennfahrer Jörg Müller, dessen Herz immer noch für den Radsport schlägt. Er war Zuschauer des Rennens und hat sich nach Absprache mit meinem sportl. Leiter D.Stein während und nach meinem Krankenhausaufenthalt um mich gekümmert. Vielen Dank für Verpflegung, Unterkunft und finanz. Unterstützung !!!
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06.
mai
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Heute war das Straßenrennen
Berliner Meisterschaft über
132km in Gahro (Finsterwalde). Vom Start
an kamen (wie bei fast jedem Männer Rennen)
ständig Attacken. Also war es nur eine
Frage der Zeit, bis eine Gruppe ging.  Das
geschah dann 20km nach dem Start. Anfangs
war es nur eine Drei-Mann- Gruppe, später
haben weitere 20 Mann aufgeschlossen. Die
Gruppe wurde dann in der dritten von fünf
Runden Schluss auf 10 Fahrer gekürzt.
15km vor dem Ziel sind Robert Kriegs,
Tobias Buchheister und Roger Kluge weggefahren.
Später
hat dann Robert Bengsch aufgeschlossen
und gewann dann das Rennen. Kriegs wurde
zweiter vor Tobi. Ich gewann dann den Sprint
aus der restlichen Gruppe und wurde vierter
und bin damit zufrieden.
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05.
mai
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Am Wochenende waren
die Berliner Meisterschaften im Einzelzeitfahren
und 1er Straße. Das Zeitfahren in Lehnitz
ging über 32km mit drei Wenden. Schon am
Start war mir klar: das wird nicht leicht,
denn eine Minute hinter mir startete Robert
Bartko. Somit war ich der gejagte und wollte
das Einholen solange wie möglich rauszögern.  Aber dann nach der Hälfte ist er an mir
vorbeigeschossen. Zu erst wollt ich den
Abstand halten, aber das war wohl nichts.
Er nahm mir dann insgesamt ca. zwei Minuten
ab. Trotzdem wurde ich dann sechster hinter
Bengsch vor Schulz, König, Fernow und Kalz.
Robert Bartko und Guido Fulst waren außer
Wertung, weil sie mit einem BDR Zeitfahranzug
gefahren sind. (Kinderkram)
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22.
april
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Am Sonntag war mein erstes Bundesliga- Rennen der U23 in Cottbus. Das Rennen ging über 195km mit nem 45er Schnitt. Die Strecke war eigentlich wie für mich gemacht, bloß die Länge war ich nicht gewohnt. Die "Berge" an der Wende konnte ich auch noch wegstecken, aber auf dem Rückweg bekam ich dann Krämpfe :(  Naja die haben sich dann auch wieder verabschiedet, aber leichter wurde es dadurch nicht. So hab ich mich dann auf den Sprint gefreut und war auch vorne, aber es war wohl nicht weit genug. Bei der Einfahrt in die Stadt Cottbus bekam ich ´ne Welle und war wieder hinten. So war der Sprint gelaufen. Der beste von uns wurde Tobi (Platz 17) und dannach der Rest von uns. Eigentlich sind wir gut gefahren, waren in jeder Gruppe vertreten, haben dann aber die letzten 5km versaut. Schade. ... und allen Fahrern, die sich wegen dem besch. Motorradfahrer hingelegt haben, wünsch ich gute Besserung!!!
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06.
april
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Letzten Freitag hab
ich endlich mal wieder ein Radrennen gewonnen
und bin gleichzeitig B-Fahrer geworden
:-).  Das
war beim C-Rennen von Berlin nach Bad
Freienwalde und zurück. Die Taktik von
uns (also von Julien Tucholl und mir) war,
dass gleich nach dem Start jeweils einer
von uns in jeder größeren
Spitzengruppe vertreten sein muss. Hat
auch funktioniert. Dauernd waren, wie irgendwie
in jedem Männerrennen,
irgendwelche Spitzengruppen weg.
Und Julien oder ich dabei. Die entscheidene
Gruppe ging erst ca.30km vor dem Ziel. Diese
blieb dann bis zum Schluss bestehen und im
Sprint suchte ich mir das richtige Hinterrad,
hatte genügend Geduld und bezwang
David Steinbach (Wolfsburg) und Stefan
Müller
(Notebooksbilliger.de).
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31.
maerz/ 1. april
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Am Wochenende war
nun mein richtiges erstes Straßenrennen
für
KED-Bianchi in Größ Dölln.  Am Samstag sind
wir 15 Runden gefahren. Durch den Satrt vieler
U23 Fahrer bei der Bundesliga , waren
nur wenige Teams mit mehreren Fahrern am
Start. Es hat sich zwar schon nach ein
paar Runden eine 3-köpfige Spitzengruppe
abgesetzt, aber es gab trotzdem das ganze
Rennen lang Ausreiß8versuche. Zu guter
letzt kam die Gruppe mit meinem Teamkollegen
Timon Seubert an und er gewinnt das
Rennen. Kurz vor dem Ziel hatte sich dann
noch eine größere Gruppe mit mir abgesetzt
und ich wurde dann nach 100km 9. Gleich
den Tag dannach war das gleiche Rennen
noch mal, bloß 5 Runden länger. Es waren
fast alle KED Fahrer am Start und es ging
von Anfang an heiß her. Gleich in den ersten
Runden ist Kalle mit seinem Vater und noch
jemanden abgehauen. Die drei waren erstmal
ein paar Rundne alleine, bis Simon und
ich in einer späteren Gruppe aufschlossen.  So
waren wir eine große Gruppe und hatten
noch nichtmal die Hälfte der Strecke geschafft. ca. 6 Runden vorm Ziel ist nochmal eine
Gruppe mit dem Kalz-Duo, Martin Reimer,
Matthias Sellnow, Marcel Fischer und mir
gegangen. Ein Paar Runden vor Schluss haben
die angefangen sich noch zu attackieren,
ich war aber grau und bin nur mitgefahren.
So werd ich im Endspurt 5., Martin Reimer
gewinnt vor Uwe Kalz, Marcel Kalz und Matthias
Sellnow.
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25.
maerz
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Am Sonntag war ich in Breitenworbis bei meinem kürzesten Rennen ever. Ich ging richtig heiß an den Start und wollte
endlich mal wieder richtig das Rad pressen.  Also wir sind losgefahren und bei mir knallt
nach 500m irgend son Typ ins Hinterrad. Da
sind mir dann gleich mal 5 Speichen rausgeflogen
und der Materialwagen ist hinter dem A/B
Rennen hinterhergefahren. Ich hab mein
neues Rad zurückgetragen und der Sonntag
war gelaufen. :(
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09.
maerz
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So, zurück
vom zweiten Trainingslager auf Malle. Es war das gleiche Hotel wie im Dezember,
und wieder alles in Ordnung. Wir sind in
den 14 Tagen knappe 2000km gefahren, und
das nicht zu langsam. (200km / 35er Schnitt)  Prima Truppe, macht Spaß bei KED zu fahren. ... und ich freu mich schon auf die ersten
Radrennen !! Aber wie gut ist meine Form, was hab ich
drauf ? Ich bin sehr gespannt.
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28.
januar
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Das letzte Sechtagerennen hab ich jetzt auch geschafft. Die Bahn in Berlin ist doch
immer noch die schönste, aber dafür waren die Rennen auch um einiges schwerer und schneller.  Wir sind jeden Tag (außer Sonntag) zwei Rennen am Abend gefahren. 100 Runden Punktefahren und 45min Madison. Am ersten Tag habe ich mich im PF voll verschätzt und bin erstmal 51:15 gefahren. Als ich dann im Rennen gemerkt habe, dass ich damit doch nicht so schnell fahren kann, wie ich dachte, hab ich 2er auf 53:16 runtergekettet. So trat es sich dann ganz gut. Julien Tucholl und ich wurden einmal 3. (PF) und einmal 5. (2er) und zum Schluss wurden wir dann 10..
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15.
januar
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 Sixdays
in Bremen ( 12.-15.01.2007 ) 2er zusammen
mit Julian Tucholl So, mein erstes Männer Rennen hab ich auch sturzfrei überlebt. Das Sechstagerennen ging über vier Tage. Es war schwer sich in dem Feld zurechtzufinden, aber das wird schon. Ich hatte ja vorher schon von der Bahn gehört, aber dass sie so klein ist, hätt ich nicht gedacht. Wenn man den Lenker in der Kurve nicht richtig festhällt, dann haut's eim aus der Kurve. Also Gewöhnung ist alles und zum Schluss wurden wir 9.
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2007 © windix.de
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