tino thoemel
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31. dezember

   Bin seit 23.12. zurück vom Malle-Trainingslager (war super).
Also weiter geht´s mit Training in und um Berlin.

Morgen haben wir 2007
und ich wünsche Euch allen
einen guten Rutsch
und ein gesundes neues Jahr !!!
 
 

22. november

  So, das Wintertraining ist jetzt in vollem Gange.Das Motto lautet: G1 und Krafttraining. Straßentraining in der Woche auf dem Mountainbike und am Wochenende auf dem Winterrad.
Ich freu mich jetzt schon auf die neue Saison und darauf, endlich wieder Rennen fahren. Leider ist das noch ne Weile hin und dazwischen liegen noch zwei Trainingslager. Ich hoffe, daß es auf Mallorca im Dezember und im März schön warm ist.
 
 

19. oktober

    Geschafft !!
Da ich nächste Saison in der U23- Altersklasse bin, brauchte ich dort ein Team. Ich hatte mich bei verschiedenen Mannschaften beworben und schließlich bin ich, wie gehofft , bei KED gelandet.
Also, ich freue mich drauf, nächstes Jahr für das KED-BIANCHI-TEAM BERLIN fahren zu dürfen!
 
 

3. oktober

  Das letzte Rennen der Saison war Wriezen. Die Junioren sind mit viel Respekt an den Start gegangen, denn wir sind mit den Männern zusammen gefahren. Es waren dann insgesammt 50 Starter. Das Rennen ging wie erwartet zügig los und es fuhren das ganze Rennen Spitzengruppen weg. Zum Glück war ich in fast jeder drin und konnte mir so ziemlich viele Punkte sichern. Das einzige was ich nicht wusste war, dass wir schon bei den Wertungen im Rennen getrennt gewertet wurden. Also bin ich gegen die Männer gesprintet. War zwar dadurch wesentlich anstrengender, hat aber schweinisch Laune gemacht. So hab ich mit reichich Punkten Vorsprung das Rennen gewonnen.

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1. oktober

  Das vorletzte Rennen der Saison war die Bergdeutsche in Traunstein (Bayern). Das Rennen war fünf Runden lang und ging über 84km. Auf der Runde waren vier Berge.Die erste Runde bin ich noch ganz vorne gefahren und dann gings nur noch nach hinten. In der zweiten und dritten Runde bin ich dann grad so dran geblieben und dann auf der Hälfte der dritten Runde war dann Schluss. Am Ende hatte ich dann eine viertel Stunde Rückstand. Eigentliche hatte ich vor, weiter vorne anzukommen aber irgendwie war einfach die Kraft weg.
 

24. september

  Strausberg.
Das Rennen ging über 108km auf fünf Runden.Immer wieder waren Spitzengruppen weg und in der vorletzten Runde ging eine größere Gruppe, in der Alex und ich waren.
Ca. fünf Kilometer vor Schluss kamen aus dieser Gruppe heraus ständig Attacken. Da ich für Alex gefahren bin, musste ich hinterherfahren. Zwei Kilometer vorm Ziel war dann die Gruppe komplett zerrissen. Zum Schluss ist Michael Weicht und Timm Haußen vor mir angekommen.
 
 

3. september


 
Das Mannschaftszeitfahren in Genthin ist, wie jedes Jahr, eine Herausforderung für jeden.
Denn wenn man im Vierer abfällt, ist das nicht nur eine einzelne Niederlage, sondern man bremst die ganze Mannschaft. Wir logischer Weise zu Viert gestartet (Julian Tucholl, Arne Kenzler, Bastian Faltin, ich). Eingentlich lief alles ganz gut, bis Falte nach 20km abgefallen ist (man hat auch mal nen schlechten Tag). Bei der ersten Durchfahrt hatten wir Bestzeit , aber die konnten wir nicht halten und wurden am Ende 8.
 
 

27. august

  Am 27.8. war ich beim Bundesliegarennen in Queidersbach im Saarland. Das Rennen ging über 110km.Gleich in der ersten Runde ging eine 15-köpfige Spitzengruppe einschließ Arne Kenzler. Viele Fahrer haben die Stärke der Gruppe unterschätzt und es wurde zu spät reagiert. eine Runde später ist Arne mit einem anderen Fahrer aus der Gruppe abgefallen und so hätten wir an die Gruppe wieder ranfahren müssen. Dazu waren wir nicht in der Lage, denn 1. wir waren zu schwach und 2. die Gruppe war zu weit weg. So sind Julian und ich als einzige Fahrer vom LV Berlin bis zum Schluss im Feld geblieben und hatten auf den Spurt gewartet. Julian wurde dann 37. und ich 52.. am Anfang der Zielgerade war ich noch vorne, aber dann haben mich auf einmal meine Kräfte verloren und ich stand, wie ein Eimer. Ich hoffe es lag daran, dass ich zu wenig gegessen hatte und nicht an etwas anderem.
 
 

18. august

  Wie ihr wahrscheinlich alle schon wisst bin ich Deutscher Meister im Punktefahren geworden. Das war aber nicht meine erste Medaillie, denn ein Tag vorher holten wir (Arne Kenzler, Julius Marquart, Bastian Faltin und ich) im 4er Bronze.Das Punktefahren ging über 72 Runden und es war jede sechste Runde Wertung. Ich hab in der ersten Wertung gepunktet und mir dadurch eine "Hausnummer" gesichert. Nachdem ich mit Ralf Mazka, Lucas Schädlich und Philip Seidel einen Rundengewinn geschafft hatte, hab ich auch durch die Hilfe von Bastian Faltin und Julian Tuchol weiter gepunktet. Vor ger letzten Wertung hatte ich vier Punkte vor Ralf Matzka Vorsprung. So hing alles am seidenen Faden, denn wenn er die letze Wertung gewonnen hätte und ich keinen Punkt bekommen hätte, dann wär ich zweiter geworden. Aber hätte, wenn und aber; er hat nur zwei Punkte geholt und ich keinen. Im Madison wurden Alexander Sterz und ich Achter. So fuhr ich mit meinen ersten Medaillien einer Deutschen Meisterschaft nach Hause.

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04. Juni

 

Am Sonntag war ich in Thüringen, genauer in Greitz/Pohlingen. Da leider in der Umgebung von Berlin keine Radrennen waren, musste ich dort fahren. Es hat sich ja auch gelohnt, denn da war ne ganz schöne Klasse am Start (Kittel, Degenkolb, Giesecke, ...). Insgesamt waren wir ca. 40 Starter bei den Junioren. Das war dem Veranstalter zu wenig und so durfen wir mit den 40 Männern zusammen fahren. Das Rennen ging über 80km in 12 Runden. Die Runde ging eigentlich nur bergab, außer der Zielberg, der hatte es in sich. Er war zwar nur ca.1km lang, hatte aber max. 20% Steigung. In der zweiten Runde hat Danilo Kupfernagel attackiert und so hat sich eine fünf-köpfige Spitzengruppe gebildet (John Degenkolb, Marcel Kittel, Markus Fahnert, Danilo Kupfernagel und ich). Irgendwie wollten die Männerfahrer nicht an uns ranfahren und so haben wir den Vorsprung weiter ausgebaut. Ca. fünf Runden vor Schluss kommt auf einmal Oliver Giesecke an uns alleine ran (warum nicht?:)). Jetzt waren wir sechs. In der letzten Runde attackierte Giesecke am Berg und Degenkolb gin mit. Ich wollte auch hinterher, aber irgendwas hat beim Schalthebel geklemmt. Als ich dann runterschalten konnte, bin ich gleich hinterhergestiefelt, kam aber nicht mehr an die beiden ran. Also kam ich alleine ins Ziel. Vor mir John Degenkolb und Oliver Giesecke. Hinter mir Marcel Kittel und die anderen Fahrer. Ich hätt nicht gedacht, dass ich so gut die Berge hoch komme, aber war ja alles dufte.

 
 

28. mai

  Die norddeutsche Meisterschaft startete in Bollersdorf über ca. 100km über drei Runden. Am Start hat man`s schon in denWolken krachen gehört. Als wir dann gestartet waren, hat es gleich mal angefangen zu hageln und es war ein schweinischer Wind. Dadurch ist gleich auf den ersten Kilometern eine ca.15 köpfige Spitzengruppe inkl. mir entstanden. Nach einer Runde nur ballern waren wir dann nur noch acht Fahrer mit Alex, Martin Gründer, Steven Luttuschka, Mathias Kupke, mir und nen paar anderen Fahrern. Die Gruppe hielt dann auch bis zum bitteren Ende durch. Wir kamen dann alle einzelnd ins Ziel und ich konnte Steven Luttuschka und Martin Gründer auch wegen des starken Gegenwindes nach ihren gegenseitigen Attacken nicht einholen und wurde dann Dritter. Alex hatte leider 15km vor dem Ziel das Pech einen Platten zu bekommen, aber für mich war es auch ohne seine Unterstützung im Endspurt ein geiles Rennen.
 
 

27. mai

  Das Rundstereckenrennen in Stegliz ging über 50km auf 30 Runden. Dort war die Versuchung wegzufahren sehr groß, denn es gab fast jede Runde Prämien. Also ging nach ca. 7 Runden eine Gruppe mit mir Jonas Fielsch, mir und nen Paar anderen Fahrern. Wir wurden dann nach ca.10 Runden wieder vom Feld eingeholt und dann kam eine Attacke von Arne Kenzler. Dadurch entstanden zwei neue Spitzengruppen. In der Ersten waren Arne und Sören Herthum. Die zweite Gruppe bestand aus 5 Fahrern und mir. Den Endpurt siegte Arne vor Sören Herthum und im knappen Sprint um den dritten Platz gewann ich gegen Bastian Faltin.

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21. mai

  Am 21.Mai (Sonntag) die DM im Einzelzeitfahren
über 20km in Lübben:
Es waren die besten Starter Deutschlands am Start, die sich durch den starken Wind kämpfen mussten. Mir ging es leider genau so und wurde 33. mit einer Zeit von 26:22min. Zum Glück bin ich jetzt 61.in der Gesamt- Bundesligawertung und somit für die Deutsche Meisterschaft in Oberweiler qualifiziert. Gewonnen hat überraschenderweise der Weltmeister Marcel Kittel mit 1:35 Vorsprung zu mir. Ich hatte mir zwar mehr vorgenommen aber das Minimalziel ist erreicht.
 
 

14. mai

  Gestern war der Oberguriger Straßenpreis in der Nähe von Bautzen. Das Rennen war 9 Runden mit insgesamt 63km lang. Zum Glück ist es trocken geblieben, denn auf dem bergigen Parkour wär es ziemlich gefährlich geworden. Während des ganzen Rennens wurden an den drei Bergen Attacken (max.15% Steigung) gefahren und bis zwei Runden vor Schluss ist auch niemand weggekommen. Michael Weicht und Nils Plötner haben es dann doch geschafft und sind bis ins Ziel in der Reihenfolge durchgekommen. Dahinter kamen Bastian Faltin und Alexander Sterz. Kurz vorm Hauptfeld bin dann ich als fünfter ins Ziel.
Dolles Rennen, schöne Berge und perfekt abgesperrte Strecke.
 
 

6./7. mai

 

Einzelzeitfahren Limsdorf / Berliner Meisterschaft

Am Samstag war Einzelzeitfahren in der Nähe von Storkow. Das Wetter war so, dass man bei Warmfahren schon kurz fahren konnte. Also ich motiviert, aber ohne großes Ziel an den Start gegangen und raus auf die leicht wellige und teilweise beschissen rauen Straßenbelag. Als ich dann bei der Wende war und Julian Tucholl gesehen hatte war ich dann voll motiviert ihn einzuholen und drei km vorm Ziel hatte ich ihn. Dann war nur noch "Geschwindigkeit halten" angesagt und nach 20km hatte ich eine Zeit von 27:51min. So hab ichs endlich nach langer Zeit nach ganz oben gestanden.

Straßenrennen über 132km (vier Runden) / Berliner Meisterschaft

So, gleiche Stelle, gleiche Welle und die selben Leute am Start. In der ersten Runde: Johannes(AdW) und Johannes(SCB) sind abgefahren und wir haben sie fünf Minuten rausfahren lassen. Dadurch waren wir langsamer, als die zehn Minuten nach uns gestartete Jugend und mussten, um uns überholen zu lassen, anhalten. Das hat den WA irgendwie genervt. Jedenfalls haben wir die Ausreißer in der vierten Runde gestellt und sind dann Anschlag bis ins Ziel geballert. Nach all der Anstrengung dann der Brüller:
WA entscheidet: Rennen wird annuliert wegen zu langsamer Fahrweise (35km/h)! Muss ich akzeptieren aber verstehen kann ich es nicht.

 
 

2. mai

  Gestern war Rennen in Finsterwalde.
Die Runde ist ca. 1,8 km lang und ist zumindest auf der Zielgrade gut geteert.
Wir sind 18 Runden gefahren und es war jede dritte Runde Wertung. In der ersten Wertung ist die ganze Mannschaft (Tim, Hannes, Alex und Hugo) für mich gefahren und so hab ich die dann gewonnen. Dannach hat sich eine 7 köpfige Spitzengruppe abgesetzt, wo Alex und ich vertreten waren.
Die nächsten drei Wertungen hat Alex mir die Sprints angezogen und so konnt ich die für mich entscheiden. Normalerweise hätte mir um das Rennen zu gewinnen nur noch ein Punkt gefehlt, den ich mir dann auch in der nächsten Wertung geholt habe. Nach der Wertung dachte ich ich hätte das Rennen gewonnen und hab mir gleich mal noch ne Prämie geholt.
Damit Alex nicht leer ausgeht bin ich für ihn die letzte Wertung angefahren und er hat dort auch gepunktet.Ich bin ins Ziel gerollt und freute mich über meinen ersten Saisonsieg, bis der Sprecher sagte, dass Sebastian Valtin gewonnen hat.
Als ich mich dann erkundigt hatte wurde mir gesagt, dass es in der letzten Wertung doppelte Punkte gab. So wurde ich leider nur Zweiter und ärgerte mich den ganzen Tag.
Trotzdem Glückwunsch an Bastian Faltin und DANKE an meine Helfer: Alex, Hannes, Tim und Hugo.
 
 

1. mai

  Tach Leute!
Jetzt, wo die Homepage nach langem rumbasteln fertig ist, sind hier meine ersten Rennnews:
Am Sonntag war Cottbus-Görlitz-Cottbus.
Wir sind 112 km gefahren und sollten vom Neutralen Start zum offiziellen Start in irgend einem Dorf fahren und dort anhalten und dann Starten. Also wir alle losgeeiert und bis zum Start gefahren. Es gab nur ein Problem: wir wurden weder angehalten, noch wussten wir wo der Start war. So sind vorher zwei SCer weggefahren und wir dachten alle die müssen sowieso noch anhalten (wegen dem Start). Nach 20 km ging das Gerücht durchs Feld, dass schon längst Start war. Das hat sich dann auch schnell bewahrheitet und wir sind hinterher gefahren.
Es hat auch dann angefangen zu Regnen und alles war nass, kalt und dreckig. Nachdem wir sie eingeholt hatten, waren nur noch Attacken, aber es kam nie eine Gruppe weg (ich war auch öfters vertreten). Nur ca. 15 km vorm Ziel ist Bastian Faltin weggefahren und hat sich dann somit den Rennsieg gerettet. Ich habe dann noch mit Hugos Hilfe Alex den Endspurt angezogen und der wurde dann Dritter und ich kam irgendwo im Feld an.


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